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 Palästinenser 

Die palästinensische Zukunft hätte anders sein können

Die Verhandlungen zwischen uns und den Palästinensern war durch unsere Geschichte hindurch einfach eine Einbahnstraße. Die Palästinenser nahmen alle Zugeständnisse mit, gingen aber keine wichtigen Verpflichtungen ein.

Sie hätten 1947 nach dem UN-Teilungsplan einen Staat haben können, aber sie lehnten ihn ab und begannen einen Krieg. Zwischen 1947 und 1967 gab es keine Forderung nach einem palästinensischen Staat; niemand machte auch nur eine Andeutung über die Existenz einer palästinensischen Nation und Israel hatte keine Siedlungen in Judäa und Samaria. Aber Judäa und Samaria wurden als Basis für terroristische Aktivitäten gegen Israel benutzt. Der Krieg von 1967 begann, weil auf Seiten der Palästinenser, der Jordanier, Ägypter und Syrer der Glaube herrschte, dass sie Israel von diesen Grenzen aus leicht vernichten könnten - Grenzen, die vom ehemaligen Außenminister Abba Eban als "Auschwitz-Grenzen" bezeichnet wurden. Erst nach 1967 begannen die Palästinenser die Forderung nach einem eigenen Staat aufzustellen und begannen von Besatzung zu sprechen. Wenn sie jedoch untereinander von Besatzung reden, dann reden davon, dass Israel Tel Aviv und Haifa besetzt hält, nicht Judäa und Samaria.

Die Palästinenser hätten 1978 für sich eine ganz andere Zukunft aushandeln können, nachdem die erste Camp David-Vereinbarung zwischen Israel, Ägypten und Präsident Carter unterzeichnet worden war. Nach einer Übergangsperiode von fünf Jahren hätten sie ihre Zukunft aushandeln können. Das fand natürlich nicht statt, weil sie Camp David ablehnten. Dann unterzeichneten sie in Oslo ein Friedensabkommen mit Israel. Das hätte sie offensichtlich in einen eigenen Staat geführt. Aber nach dem Einkassieren aller Zugeständnisse und nachdem Israel die Kontrolle aller zivilen Lebensbereiche für über 97 Prozent der palästinensischen Bevölkerung übergeben hatte, begannen sie eine neue Welle des Terrors.

 

Als sich der ehemaliger Premierminister Barak 2000 mit den Palästinensern in Camp David traf, bot er ihnen beispiellose Zugeständnisse an. Aber diesen Verhandlungen folgte eine extreme Terrorwelle, die Israel noch heute bekämpft.

 

Letztes Jahr wurde die " Roadmap"-Vereinbarung vorgestellt, durch die die Palästinenser ebenfalls eine Anzahl Verpflichtungen erfüllen mussten, deren wichtigste war dem Terrorismus ein Ende zu setzen. Es ist tragisch, dass die Palästinenser, wenn sie die Gelegenheit haben durch eine Verhandlungslösung in Würde zu einem Staat zu kommen, das ablehnen, es sei denn dieser Staat würde auf den Ruinen des Staates Israel gebaut. Wir sind nicht bereit, diesem zuzustimmen.

 

Die Terroristen haben gelernt, dass sich Terrorismus auszahlt. Sie können jede gewünschte Vereinbarungen unterschreiben, denn es spielt wirklich keine Rolle, weil man sie nicht zwingen wird ihren Verpflichtungen nachzukommen und sie mit dem Terror einfach weiter machen können. Der Bau des Zauns soll dazu beitragen, uns davor zu schützen. Zum Teil wird der Verlauf des Zauns davon bestimmt, wie die meisten Israelis auf der einen Seite des Zaunes bleiben. Wenn die Palästinenser irgendwelche Beschwerden deswegen haben, können sie sich selbst dafür verantwortlich machen - Hamas, Islamischer Jihad, Tanzim, die PLO und Arafat höchstpersönlich. Den Zaun gab es 35 Jahre lang nicht; jetzt ist er da.

Raketen aus dem Wohnzimmer

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Doron Schneider

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Name: Manasse Röll
Date: 10/16/07
Message: sehr gut, einfach etwas anders als die anderen. es ist originell Doron und nicht krampfhaft das enthalten, was ein jeweiliger Chef drin haben will. Du hast unsere 100%ige Unterstützung! Grüße aus dem Schwarzwald Deine Rölls aus Neuweiler


Name: Doron Schneider
Date: 10/13/07
Message: Kol HaKavod!

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